Hornisgrinde-Wolf: Beobachtung von Donald Pennet am 18.09.2026 um 11:20 Uhr im Nationalpark Schwarzwald
Donald Pennet, Betreiber des Dokumentationsprojekts grindi-wolf.de, beobachtete den Hornisgrinde-Wolf am 18. September 2026 gegen 11:20 Uhr im Nationalpark Schwarzwald. Die kurze Begegnung fand auf ungefähr 800 Metern Höhe bei bedecktem Himmel und leichtem Nieselregen in dicht bewaldetem Gelände statt. Beim ersten Erkennen befand sich der Wolf ungefähr zehn Meter entfernt und floh unmittelbar. Eine aktive Annäherung des Wolfs wurde von Donald Pennet nicht beobachtet.
Donald Pennets Beobachtung des Hornisgrinde-Wolfs im Nationalpark Schwarzwald
Eine der wesentlichen Funktionen von grindi-wolf.de ist die Dokumentation der Ereignisse rund um den Hornisgrinde-Wolf. Ich, Donald Pennet, hatte ursprünglich nicht damit gerechnet, dass Menschen der Seite auch eigene Sichtungen melden würden.
Am 17.09.2026 erreichte grindi-wolf.de jedoch erstmals eine konkrete Sichtungsmeldung aus der Bevölkerung. Sie stammt aus demselben weiteren Gebiet, in dem ich einen Tag später selbst eine Beobachtung machte.
Den genauen Ort beider Beobachtungen veröffentliche ich derzeit bewusst nicht. Nach Informationen, die uns vorliegen, könnte dieses Gebiet auch im Zusammenhang mit der geplanten Vergrämung des Hornisgrinde-Wolfs relevant sein. Eine genauere Veröffentlichung des möglichen Aufenthaltsbereichs halte ich deshalb derzeit nicht für sinnvoll.
Donald Pennet war nicht auf der Suche nach dem Wolf
Am 18. September 2026 war ich nicht unterwegs, um den Hornisgrinde-Wolf gezielt zu suchen oder aufzuspüren.
Wir hatten Hinweise erhalten, in welchem weiteren Gebiet möglicherweise Maßnahmen zur Vergrämung stattfinden. Ich wollte ausschließlich von den vorhandenen Wegen aus beobachten, ob dort entsprechende Aktivitäten erkennbar waren.
Dabei wurden klare Grenzen eingehalten: Zu keinem Zeitpunkt verließ ich die Wege. Geräte oder andere Einrichtungen wurden weder berührt noch verändert. Laufende Maßnahmen wurden nicht behindert.
Es ging ausschließlich um Beobachtung und Dokumentation.
Begegnung um 11:20 Uhr auf etwa 800 Metern Höhe
Gegen 11:20 Uhr befand ich mich auf ungefähr 800 Metern Höhe. Der Himmel war bedeckt, es fiel leichter Nieselregen.
Das Gelände war dicht bewaldet. Hohe Nadelbäume dominierten den Bestand. Darunter befanden sich junge Bäume, Farne, niedrige Sträucher und dichter bodennaher Bewuchs. Unmittelbar neben dem Weg war die Sicht durch die Vegetation stark eingeschränkt.
Ich hörte plötzlich ein Rascheln im Unterholz, ungefähr zehn Meter von mir entfernt.
Erst dadurch bemerkte ich den Wolf.
Für die Einordnung dieser Beobachtung ist die Entstehung der kurzen Distanz entscheidend: Der Hornisgrinde-Wolf hatte sich mir nicht bis auf zehn Meter angenähert. Vielmehr hatte ich mich auf dem Weg bewegt und war, ohne das Tier in der dichten Vegetation zuvor erkennen zu können, in seine unmittelbare Nähe gelangt.
Als der Wolf mich wahrnahm, floh er unmittelbar.
Aufgrund des dichten Bewuchses konnte ich ihn nur für wenige Augenblicke beobachten. Während dieser kurzen Begegnung stellte ich keine erkennbare Annäherung, kein Drohverhalten und keinen Versuch fest, die Distanz wieder zu verringern.
Warum die Entfernung von etwa zehn Metern eingeordnet werden muss
Die Entfernung ist ein wichtiger Bestandteil der Dokumentation. Isoliert betrachtet kann sie jedoch einen falschen Eindruck vom Ablauf der Begegnung vermitteln.
Entscheidend ist deshalb die Reihenfolge der beobachteten Ereignisse:
Donald Pennet bewegt sich auf dem Weg → Geräusch im dichten Unterholz → Wolf wird auf ungefähr zehn Meter Entfernung wahrgenommen → Wolf flieht unmittelbar.
Die kurze Distanz entstand bei dieser Beobachtung somit nicht durch eine erkennbare aktive Annäherung des Wolfs.
Zwei Beobachtungen am 17. und 18. September 2026
Die beiden Ereignisse werden auf grindi-wolf.de getrennt dokumentiert.
Die Sichtungsmeldung vom 17.09.2026 stammt von einer anderen Person. Die Beobachtung am 18.09.2026 gegen 11:20 Uhr machte Donald Pennet selbst.
Beide Beobachtungen stammen aus demselben weiteren Gebiet. Daraus allein lässt sich jedoch weder ein dauerhaftes Bewegungsmuster noch ein genauer Aufenthaltsort des Hornisgrinde-Wolfs ableiten.
Deshalb wird der konkrete Ort nicht veröffentlicht.
Für das von Donald Pennet betriebene Dokumentationsprojekt grindi-wolf.de bleibt der Grundsatz: Beobachtung und Interpretation werden voneinander getrennt. Dokumentiert wird, was tatsächlich wahrgenommen wurde.
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